8 Wochen #ProjektMarathon

Vor genau 8 Wochen hab ich mit meiner Marathon-Vorbereitung begonnen womit Teil eins „Grundlagenausdauer“ abgeschlossen ist:
– bis auf einen Lauf, den ich wegen starkem Husten ausliess, bin ich 3x die Woche „gsecklet“ (Berndeutsch für joggen/laufen)
– einen Lauf hab ich vor Kälte abgebrochen…mir wollten glatt die Ellbogen abfrieren, worauf ich mich neu einkleidete ;-)

– In diesen 8 Wochen bin ich in 23 Läufen 285 km gerannt und habe dabei 21`500 kCal verbrannt: mmmhh, das sind ja ganze 44 Tafeln Schokolade, fein waren sie!

Ich bin sehr gespannt wie sich das ganze weiterentwickeln wird, die ersten paar Läufe über 20 km verliefen gut, kein Muskelkater, die Gelenke tun auch noch so wie sie sollten: Yoga sei Dank.

So langsam kommt immer mehr Freude auf beim Laufen, ich kann die wunderschönen Morgenstimmungen tief in mich aufnehmen und geniessen. Heute Morgen war es besonders schön: Zuerst der sternenklare Himmel und der Halbmond die mich anlachten, „ds Biecht i de Böim ar Aare“, das stahlblau-rosa-gelb Farbenspiel beim Sonnenaufgang über dem Berner Oberländer Dreigestirn Eiger-Mönch-Jungfrau, all dies liess mich die beissende Kälte von -7° C vergessen und mit einem Lächeln meinem verdientem Morgenkaffe entgegen tänzeln.

Ich freue mich auf die kommenden zwei Monate in welchen ich das Trainingspensum noch ein wenig erhöhen werde, ausser über Weihnachten, da gibt`s eine wöchige Pause ;-)

Falls jemand noch einen wertvollen Tipp für mich hat: her damit. Besten Dank :-)

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Meditation auf die 18 Adhara

Die folgende Hatha-Yoga Meditation oder besser gesagt Konzentrationsübung wird am besten nur von Leuten durchgeführt, die schon mal meditiert haben oder denen solches tun wenigstens nicht fremd ist. (Zum Beispiel regelmässige Yoga-Praxis oder ähnliches.)

Die Übung in dieser Form stammt von meinem geliebten Lehrer Sri Stchidananda Yogi, einem der letzten richtigen Yogis die gelebt haben. Dies ist eine kurze Variante von gut fünfzehnzehn Minuten. Wenn dir diese Meditation zusagt, lass es mich wissen, und dehne sie aus auf 1/2 Stunden und mehr…

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Die 18 Adhara – Adhara steht für Stützen – sind Punkte im Körper auf die man sich gut konzentrieren kann, auf die man sich sprichwörtlich „stützen“ kann. Man soll mit dem Bewusstsein, der Wahrnehmung wie mit einer Nadelspitze in den betreffenden Punkt eindringen und dort verweilen, das Bewusstsein sich ausdehnen lassend…

Es sind dies die 18 Adhara:

1.  Grosszehenballen innen
2.  Fusssohlenmitten
3.  Fersen innen
4.  Fussgelenke innen
5.  Knie innen
6.  Hüftgelenke
7.  Beckenboden
8.  Schambein
9.  Nabel
10. Herzmitte
11. Halsgrube
12. Kehle
13. Halszäpfli
14. Nasenspitze
15. Augen hinter ihnen
16. Augenbrauenzentrum
17. Haaransatz
18. Scheitelpunkt
Und jetzt viel Erfolg beim Meditieren :-)
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Meditatives Hatha-Yoga Hetbstquartal

Im Yoga zählt die Lotosblume als Symol unserer Seele

Das Winterquartal, diese eher besinnliche Zeit der kürzer werdenden Tag, üben wir uns in meditativem Hatha-Yoga.
Mit ausgewählten Pranayama stimmen wir uns ein, ruhige Surya Namaskar Varianten erwärmen unsere Körper um in den langen Asana Serien der eigen Energien zu horchen.
In abschliessenden Konzentrationen – die so (Gott) will ;-) – zur Meditation führen gehen wir den Weg zu uns Selbst noch einen Schritt weiter.

In kürze wird die eine oder andere Hatha-Yoga Meditation als Video oder Audio erscheinen…stay tuned!

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